Pfingsttour 2013 nach Frankfurt am Main

thumb JF Pfingsten2013 001Pfingsttour der Jugendfeuerwehr – bei diesen Worten beginnen die Augen der Jugendlichen und ihrer Betreuer zu leuchten, denn der jährliche Ausflug zählt zu den Highlights der „feuerwehrfreien“ Aktionen der Schwelmer Jugendgruppe.
 
Dieses Jahr führte die Tour alle 27 Teilnehmer in die Bankenstadt Frankfurt am Main oder auch „Mainhattan“, wie sie wegen ihrer typischen Skyline mit den Hochhäusern im Stadtzentrum genannt wird.

Am ersten Tag nach der Anreise stand ebendieses Stadtzentrum im Fokus der Tagesplanung. Bei einer Stadtrally wurden in Gruppen viele sehenswerte Orte der Mainmetropole erkundet, darunter der Frankfurter Dom, die Kleinmarkthalle, eine Einkaufsmeile mit Händlern und Produkten aus aller Welt, oder auch die Paulskirche, in welcher einst die Frankfurter Nationalversammlung tagte.

Im weiteren Tagesverlauf ging es bei einer Stadtführung unter anderem durch das Bankenviertel und vorbei an der Börse und der alten Oper hinauf auf die Aussichtsplattform des 200 m hohen Maintowers. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Sicht konnte von dort oben auch das Ziel des folgenden Tages ausgemacht werden.

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Die nächste Reiseetappe führte dorthin, wo auch sonst viele Reisen beginnen, zum Frankfurter Flughafen. Bei einer Tour im Shuttlebus über das Rollfeld konnten die zahlreichen Flugzeuge aus der Nähe bestaunt werden, darunter auch mehrfach das größte Passagierflugzeug der Welt, der Airbus A 380.  Unbestrittener Höhepunkt am Flughafen war jedoch die Besichtigung der Feuerwache 3 mit ihren beeindruckenden Flughafen-Löschfahrzeugen.

Ein weiterer Ausflug der Pfingsttour war der Besuch der Berufsfeuerwehrwache 21 in der Frankfurter Nordweststadt, welche mit dem Status einer Bereichswache im Einkaufspark „NordWestZentrum“ untergebracht ist.
Außerdem gab es ausreichend Gelegenheiten, um sich neben den zweiwöchentlichen Übungsdiensten in der Heimat in Ruhe ausgedehnt zu unterhalten, spontan etwas zu unternehmen und die Gemeinschaft zu stärken.

Zum Ende der Tour war allen zwar eine gewisse Erschöpfung anzusehen, aber auch die Freude über eine gelungene Fahrt mit vielen tollen Erlebnissen.