Hartmut Ziebs als Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes wiedergewählt

07112009_Wiederwahl_VizeDFV_ZIebs_001Güstrow/Schwelm - Hartmut Ziebs (Schwelm) bleibt auch in den kommenden sechs Jahren Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Am Samstagnachmittag ( 7. Nov. 2009 ) wählten die über 150 Delegierten aus allen Landesfeuerwehrverbänden den Arnsberger Bezirksbrandmeister auf der Delegiertenversammlung in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) erneut das Präsidium des DFV und belohnte damit auch gleichzeitig das hohe ehrenamtliche Engagement des Schwelmers für seinen Verband, der immerhin die Interessen von über eine Million Feuerwehrangehörige in ganz Deutschland vertritt.

In den vergangenen sechs Jahren hatte sich Ziebs insbesondere für Ausbildung der ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr sowie für den Erhalt der sozialen Absicherung bei Unfällen eingesetzt.
Eine der ersten Gratulanten nach der Wiederwahl war Beiratsvorsitzende des Deutschen Feuerwehrverbandes und 07112009_Wiederwahl_VizeDFV_ZIebs_002ehemalige Bundesfamilienministerin Claudia Crowford (Nolte).

Klar dass sich Ziebs über das sehr gute Abschneiden bei den Delegierten freut. "Es zeigt, dass meine Arbeit für den Deutschen Feuerwehrverband in allen Bundesländern ankommt", sagte Ziebs nachdem das sehr gute Wahlergebnis feststand. "Ich freue mich schon jetzt auf weitere sechs Jahr der Zusammenarbeit", so Ziebs weiter.

Als eine der größten Herausforderungen für die Feuerwehren sieht Ziebs den demographischen Wandel in der Gesellschaft. "Zukünftig wird es schwieriger, junge Menschen für die Feuerwehr zu gewinnen.
Wir müssen alle dazu beitragen, dass die Mitarbeit in der Feuerwehr auch weiterhin attraktiv bleibt",
so Ziebs zu seinen Zielen der zukünftigen Arbeit.07112009_Wiederwahl_VizeDFV_ZIebs_003

Wie Ziebs wurde auch DFV-Präsident Hans-Peter Kröger erneut an die Spitze des Verbandes gewählt. Auch Kröger sah sich durch die Wiederwahl der Delegierten in seiner Arbeit bestätigt. Insbesondere würdigten die Delegierten, dass es Kröger gelungen war, zahlreiche Bundespolitiker für die Ziele des Deutschen Feuerwehrverbandes zu gewinnen.

(Fotos und Text - fk - Friedrich Kulke)