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Feuerwehr Schwelm und Technisches Hilfswerk üben gemeinsam für den Ernstfall (01. Juni 2013)


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Am Samstag, 01.06.2013, um 09:00 Uhr trafen sich rund 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Löschzuges Stadt der Feuerwehr Schwelm und des Technischen Hilfswerks Schwelm (THW) zu einem gemeinsamen Übungstag mit dem Schwerpunkt „Technische Rettung“. Die Übungsszenarien wurden von den Planern der Übungen auf dem Gelände des THW am „Josefshof“ an der Stadtgrenze zu Ennepetal vorbereitet.

Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr am Übungsort startete die erste Übungsphase. Zwei verunfallte Fahrzeuge waren nach einer Kollision mit einem Betonpfeiler einen Abhang heruntergerutscht. Beide Unfallfahrzeuge waren stark deformiert und schwer zugänglich. Durch den Aufprall kam es zum Umstürzen des Betonpfeilers der wiederum einen Passanten unter sich begrub. Bei einem der betroffenen Unfallfahrzeugen kam es zu einem Motorbrand, der in seiner Entstehungsphase von den Kräften der Feuerwehr bekämpft werden musste. Nach der Erkundung der Unfallstelle durch die Einsatzleitung von Feuerwehr und THW wurden die Einsatzkräfte auf den Einsatzort verteilt. Das THW hatte die Aufgabe die Personen unter dem Betonpfeiler zu befreien und die Kammeraden der Feuerwehr bei der verletztenorientierten Rettung zu unterstützen. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurden die Dächer der Fahrzeuge durch die Feuerwehr entfernt, die verletzten Personen aus den Fahrzeugen befreit und mit Hilfe eines so genannten „Spineboard“ ,eine Art Trage, aus dem Fahrzeug transportiert und an den Rettungsdienst übergeben.

Bei der zweiten Übung handelte es sich um einen Stolleneinsturz nach einer Explosion, wobei drei Arbeiter verschüttet wurden. Teils per Hand, teils mit schwerem technischem Gerät versuchten sich die Einsatzkräfte Zugang zu den verschütteten Arbeitern zu verschaffen. Nach einer gemeinsamen Erkundungsphase von THW- und Feuerwehrführungskräften wurde als erstes Kontakt zu den eingeklemmten und verschütteten Personen hergestellt. Während die Feuerwehr die direkte Patientenversorgung und letztlich die Rettung übernahm, sorgte das THW für die Sicherung und Entfernung schwerer Trümmerteile und wurde dabei von der Feuerwehr unterstützt. Einer der Verschütteten wurde zusätzlich mit Hilfe von so genannten „Hebekissen“ aus seiner Zwangslage erfolgreich befreit.

Vor Ort verschafften sich der stv. Ortsbeauftragte des THW Ortsverbandes Markus Mexner sowie der stv. Leiter der Feuerwehr Markus Kosch eine Übersicht über die Leistungsfähigkeit ihrer Einsatzkräfte und den Übungsablauf der aufwändig vorbereiteten realitätsnahen Übungen.
Gegen ca. 15:00 Uhr endete der für alle Beteiligten lehrreiche und anstrengende Tag mit einem gemeinsamen Gruppenfoto. Die Initiatoren der Übung Daniel Dute vom Technischen Hilfswerk und Hauptbrandmeister Sven Ronge von der Feuerwehr waren mit dem Verlauf des Tages und dem Einsatz ihrer Mannschaft sehr zufrieden und planen eine Wiederholung im Jahr 2014.

12 Dateien, letzte Aktualisierung am 02. Juni 2013
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Einsatzübung LZ Stadt + LZ Winterberg - Verpuffung im HELIOS Klinikum (17. August 2012)


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Die Löschzüge Stadt und Winterberg der Feuerwehr Schwelm führten am Freitagabend, 17.08.2012, eine Einsatzübung am HELIOS Klinikum in der Dr.-Moeller-Str. durch.
Als angenommene Einsatzlage löste die Brandmeldeanlage des Krankenhauses aus und es mussten nach einer Verpuffung an einem Notstromaggregat mit anschließendem Feuer im Technikbereich im ersten Untergeschoss des weitläufigen Klinikgebäudes zwei vermisste Handwerker aus dem Brandbereich gerettet und das Feuer bekämpft werden.
Parallel musste eine Riegelstellung aufgebaut werden, um die Ausbreitung auf das Haupttreppenhaus zu vermeiden und es waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen nötig, um eine Rauchausbreitung in Bereiche mit Patienten zu verhindern.

Es wurden mehrere Trupps mit schwerem Atemschutz und Strahlrohren ausgestattet, die in das verrauchte Objekt vordringen mussten. Hinzu kam das eine Menschenrettung aus einem Schacht erfolgen musste, um einen der vermissten Handwerker zu befreien. Hierzu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Schwerverletzte mithilfe einer Schleifkorbtrage und eines Rollgliss aus der Tiefe des ersten Untergeschosses gerettet. Die Wasserversorgung für den Löschangriff musste mithilfe von Schlauchleitungen sichergestellt werden, die von mehreren Hydranten im Bereich der
Dr.-Moeller-Str. bis zum Einsatzort gelegt werden mussten.

Insgesamt setzte die Feuerwehr 5 Fahrzeuge und 29 Einsatzkräfte bei dieser Übung ein. Der Initiator der Übung, Schwelms stellvertretender Leiter der
Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Markus Kosch, zeigte sich mit dem Verlauf der Übung und der Leistung seiner Feuerwehrangehörigen mehr als zufrieden. Die Menschenrettung verlief reibungslos, das Konzept zur Verhinderung einer Rauchausbreitung ließ sich gut umsetzen und auch die Koordination der Arbeiten in verschiedenen Abschnitten war weitestgehend problemlos. Problembereiche und kleine Fehler wurden im Anschluss an die Übung
besprochen und fließen in die weiteren Planungen und die Ausbildung der Feuerwehr ein.

Besonderer Dank gilt dem HELIOS Klinikum Schwelm und seiner Geschäftsführung sowie den Mitarbeitern der Technik, die diese Übung ermöglichten und für realistische Rahmenbedingungen sorgten, ohne dass Patienten gestört wurden. Dadurch war die Übung für die Feuerwehrangehörigen, die an dem Abend überrascht wurden und vorher nicht informiert waren, sehr interessant und es konnte auch die Zusammenarbeit mit dem HELIOS Klinikum Schwelm vertieft werden.

8 Dateien, letzte Aktualisierung am 20. August 2012
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ABC - Lehrgang Modul 1 (Juli 2012)


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Die Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises haben 19 Kameradinnen und Kameraden zum Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern im Einsatz ausgebildet. Die Ausbildung umfasst über 70 Stunden und fand an mehreren Wochenenden, unter Leitung von Brandinspektor Andreas Leveloh, in Niedersprockhövel statt. Diese Ausbildung befähigt zum ABC-Einsatz, also Einsätzen mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahrstoffen. Trainiert wurde in Theorie und Praxis unter anderem die Handhabung der speziellen Ausrüstung, die Reinigung der Einsatzkräfte und der Ausrüstung, sowie die verschiedenen Gefahrenarten und deren Auswirkung auf Mensch und Umwelt.

16 Dateien, letzte Aktualisierung am 29. Juli 2012
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Gemeinsame Grundausbildung der Feuerwehren Breckerfeld, Ennepetal und Schwelm (Juni 2012)


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Zum wiederholten Male wurde die Grundausbildung der Feuerwehren Ennepetal und Schwelm gemeinsam durchgeführt, ein Konzept, das sich in den letzten Jahren bewährt hat. 2012 hat sich darüber hinaus auch noch die Feuerwehr Breckerfeld an der Ausbildung beteiligt, so dass in der Zeit vom 16. März 2012 bis zum 30.06.2012 viele Feuerwehrkameradinnen und -kameraden ausgebildet werden konnten.
Im Jahr 2012 wurden die Module 1 und 2 der Grundausbildung bearbeitet, neben der Ersten-Hilfe-Ausbildung lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Grundwissen der Feuerwehrarbeit sowie die notwendigen Handgriffe für die Vornahme tragbarer Leitern.
Ergänzend zu der normalen Ausbildung besichtigte der Lehrgang die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises, um zu erfahren, wie die Leitstelle arbeitet und welche Aufgaben sie im Einsatz wahrnimmt. Die Ausbildung fand an den Standorten in Breckerfeld, Ennepetal und Schwelm statt und so lernten die neuen Feuerwehrleute neben ihren eigenen Standorten und Geräten auch das Feuerwehrleben in den Nachbarstädten kennen.

Zurzeit wird für die gemeinsame Grundausbildung als Erweiterung ein Internetportal aufgebaut, über das die Ausbilder ihre Schulungsunterlagen beziehen können und in dem die Präsentationen für die einzelnen Themen hinterlegt werden. Ein Konzept an dem die beiden Ausbildungsleiter Volker Engelking (Ennepetal) und Markus Kosch (Schwelm) schon länger arbeiten. Die abgestimmten Unterlagen sollen dort dem jeweiligen Ausbilder zur Verfügung gestellt werden und jede Lehrunterlage soll von einem Verantwortlichen gepflegt bzw. auf aktuellem Stand gehalten werden. Mit diesem Ansatz soll einerseits die individuelle Unterrichtsvorbereitung etwas reduziert und andererseits eine einheitliche Ausbildung auf möglichst hohem Niveau sichergestellt werden. Der Zugriff auf die Plattform erfolgt personalisiert und ausschließlich für autorisierte Ausbilder, der Upload erfolgt ausschließlich über Administratoren. Der Kern des Systems wurde jetzt eingerichtet und soll bei der Ausbildung der Module 3 und 4 erstmals zum Einsatz kommen. Darüber hinaus werden den Lehrgangsteilnehmern dann Ausbildungsunterlagen als pdf-Datei zum Download zur Verfügung gestellt.

Die Komplettierung der feuerwehrtechnischen Grundausbildung für die neuen Feuerwehrkameradinnen aus Breckerfeld, Ennepetal und Schwelm ist für das Jahr 2013 geplant, dann soll in der Zeit von März bis Juni die Ausbildung der Module 3 und 4 erfolgen und bis dahin soll das bereits erworbene Wissen bei den Diensten in den Einheiten vertieft werden.

21 Dateien, letzte Aktualisierung am 07. September 2012
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Einsatzübung des Löschzuges Stadt - “ Rettung von Unfallopfern" (06.04.2012)


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Die Befreiung von schwerverletzt eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen nach Verkehrsunfällen übte der Löschzug Stadt der Feuerwehr Schwelm. Bei dem Übungsszenario, dass von Hauptbrandmeister Sven Ronge und Brandmeister Heiko Galle ausgearbeitet wurde, galt es nach einem gestellten Verkehrsunfall vier verletzte Personen zu versorgen, von denen zwei in Fahrzeugen eingeklemmt waren. Erschwerend kam hinzu, dass eines der Fahrzeuge auf dem Dach lag.

Die Einsatzkräfte standen vor der komplexen Aufgabe, zeitgleich an zwei Fahrzeugen mit hydraulischem Rettungsgerät zwei Verletzten zu befreien, während parallel dazu zwei weitere nicht eingeklemmte Verletzte versorgt und betreut werden mussten. Zusätzlich musste die Einsatzstelle in der Dunkelheit ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt werden.

Die Übung war nach etwa 75 Minuten beendet und das am Bauhof mit viel Vorarbeit aufgebaute Szenario erfolgreich abgearbeitet worden. Insgesamt waren mehr als 30 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen an der Übung beteiligt.

3 Dateien, letzte Aktualisierung am 10. April 2012
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Einsatzübung des Löschzuges Stadt – Menschenrettung (29.04.2011)


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Am Freitagabend, 29.04.2011, führte der Löschzug Stadt der Feuerwehr Schwelm die erste Einsatzübung des Jahres 2011 durch. Die Meldung lautete „Nach Explosion - Zwei vermisste Personen und ein Feuer im Kellerbereich der Realschule“.

Noch auf der Anfahrt rüsteten sich die ersten Einsatzkräfte im Fahrzeug mit ihren Atemschutzgeräten aus und gingen nach einer ersten Erkundung und Einweisung durch den Einsatzleiter in den Kellerbereich vor. Um ein gesichertes Vorgehen der Einsatzkräfte und die spätere Brandbekämpfung zu gewährleisten, musste eine Wasserversorgungsleitung über eine Wegstrecke von ca. 200 m von weiteren Einsatzkräften aufgebaut werden. Dabei kam ein eigens für solche Einsatzsituationen vorgesehener fahrbarer Schlauchwagen zum Einsatz, der im letzten Jahr angeschafft wurde.

Bei dem betroffenen Gebäudeteil handelte es sich um einen sehr großen und verwinkelten Bereich mit einem Zugang über eine schmale steile Treppe, dadurch wurde den unter schwerem Atemschutz vorgehenden Einsatztrupps die Suche nach den vermissten Personen deutlich erschwert. Unter der Leitung von Brandinspektor Oliver Dag (Stv. Löschzugführer) wurden 10 Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten zur Menschenrettung eingesetzt während parallel das Feuer über mehrere Strahlrohre bekämpft und der Einsatzbereich ausgeleuchtet werden musste. Insgesamt waren an der Übung 41 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen beteiligt. Die Übung konnte um 21:30 Uhr erfolgreich beendet werden.

Vor Ort machte sich auch der Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Norbert Fichtel, ein Bild vom Übungsszenario und der Leistung seiner Einsatzkräfte. In einer anschließenden Einsatznachbesprechung konnten die Übungsbeobachter den Einsatzkräften attestieren, dass die schwierige Lage dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten erfolgreich abgearbeitet werden konnte. Sicherlich gibt es auch noch Details, die verbessert werden können aber dazu werden diese größer angelegten Übungen der Feuerwehr durchgeführt, um Schwachstellen erkennen und beheben zu können. Am Ende waren alle Beteiligten mit dem Verlauf der Übung zufrieden und konnten nach 3 Stunden zu ihrem Standort zurück kehren.

16 Dateien, letzte Aktualisierung am 06. Mai 2011
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Übung "Brand in einer Tiefgarage mit Menschrettung"


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Übung des LZ Stadt mit dem LZ Linderhausen.
Im Baugebiet Ölkinghauserstr. gab es die Lagemeldung: "Brand in Tiefgarage".

Als Aufgaben stand zum einen die Brandbekämpfung in der Tiefgarage auf dem Programm, als auch die Evakuierung und Menschenrettung im Gebäude.
Die Menschrettung erfolgte über die DLK aus dem Obergeschoss.

24 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. April 2009
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Gefahrgut-Übung "Kesselwagenunfall" (05.03.2008)


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Am Güterbahnhof in Schwelm hatte die Feuerwehr Gelegenheit, sich über Gefahrguttransporte mit Kesselwagen bei der Deutschen Bahn AG zu informieren und an einem Übungs-Kesselwagen realitätsnah die Bekämpfung von Leckagen zu trainieren.

Hierzu stand in der Zeit vom 4-6 März 2008 der bundesweit einmalige Gefahrgut-Übungszug der Bahn AG zur Verfügung.
Der Zug besteht aus drei Waggons. Einem zum Vortragsraum umgestalteten Personenwagen und einem begehbaren Kesselwagen, an dem etwa 65 der gängigsten Armaturen und Sicherheitseinrichtungen installiert sind und deren Funktion erklärt werden kann. Bei dem dritten Wagen handelt es sich um einen Übungskesselwagen, an dem mehr als 9 Schadensszenarien real dargestellt werden können.

Der Kontakt zur Bahn AG besteht über die Feuerwehr Schwelm. Die Ausbildungen und Übungen wurden von den Schwelmer Einsatzkräften gemeinsam mit Angehörigen der Feuerwehren Ennepetal, Gevelsberg, Sprockhövel, der Kreisfeuerwehrzentrale sowie der Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises durchgeführt. So bestand die Möglichkeit, bei insgesamt 6 Veranstaltungen mehr als 120 Feuerwehrangehörigen die Teilnahme an dieser Fortbildung zu ermöglichen.

Bei den Einsatzübungen mussten die Feuerwehrfrauen und -männer unter Atemschutz und Chemiekalienschutzanzügen vorgehen und versuchen Lecks an dem speziell präparierten 90 to schweren und 4,50 m hohen Kesselwagen abzudichten. Ein solcher Kesselwagen transportiert in gefülltem Zustand immerhin 60.000 l eines möglichen Gefahrgutes.

Die gemeinsamen Übungen vertieften die gute Zusammenarbeit, die gerade bei Gefahrgut-Einsätzen wichtig ist. Einen realen Gefahrguteinsatz an einem Bahn-Kesselwagen kann kaum eine der beteiligten Kommunen alleine erfolgreich abwickeln, hier ist das Zusammenspiel der Feuerwehren gefragt um schnell, sicher und erfolgreich arbeiten zu können. Und die Übungen waren ein weiterer wichtiger Baustein, um sich auf einen solchen möglichen Ernstfall gut vorzubereiten.

Fotos von Ulrich Sauer

21 Dateien, letzte Aktualisierung am 17. März 2008
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Übung am Güterbahnhof (24-25.10.2007)


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Die Löschzüge der Feuerwehr Schwelm hatten Ende Oktober 2007 die Möglichkeit an einem abgestellten Zug im Güterbahnhof von Schwelm ausgiebige Übungen durchzuführen.

87 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. Oktober 2007
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Übung Brandbekämpfung Löschzug Winterberg (7.10.2007)


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Am 7.10.2007 führte der LZ Winterberg eine Übung mit dem Thema "Brandbekämpfung, Innenangriff, Absuchen verrauchter Räume" in der Sternenburgstrasse durch.

Fotos von Julian Schüngel und Nils Abbink

47 Dateien, letzte Aktualisierung am 20. Januar 2009
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Alarmübung für den Löschzug Stadt (10.08.2007)


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Zu einer bis zur Alarmierung geheim gehaltenen Übung wurde der Löschzug Stadt am Freitagabend des 10.08.2007 in die Sternenburgstraße gerufen. Dort hatten die Initiatoren der Übung einen Kellerbrand in einem 3-geschossigen Mehrfamilienwohnhaus vorbereitet. Dazu wurde der Kellerraum mit einer Nebelmaschine vollständig verraucht und in einem ansonsten leer stehenden Raum wurde ein kleines Feuer mit Festbrennstoffen entzündet. Im Kellergeschoss wurde zusätzlich eine vermisste Person -dargestellt durch eine 80 kg-Übungspuppe- positioniert.

9 Dateien, letzte Aktualisierung am 14. August 2007
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Übung mit Hummel 5 (25.04.2007)


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Ein gelungenes Pilot-Projekt veranstaltete die Feuerwehr Schwelm mit dem Polizei-Hubschrauber Hummel 5. Aufgrund der immer größer werdenden Waldbrandgefahr wurde eine Übung am Waldgebiet im Bereich Ehrenberg und Dahlhausen durchgeführt.

Fotos von Konstantinos Makaronas und Joe Schöler

15 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. April 2007
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Wehr-Übung 2006 bei der Firma Avery Dennison


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76 Dateien, letzte Aktualisierung am 02. April 2007
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Auslaufender Gefahrstoff ? Einsatzübung des Löschzuges Stadt (21.04.06)


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Ein Gefahrgutunfall erforderte am Freitag, 21. April 2006 gegen 19:45 Uhr den Einsatz der Feuerwehr. Aus einem beschädigten Tank traten größere Mengen einer unbekannten Flüssigkeit aus. Bei dem Einsatz handelte es sich aber nicht um einen Schadensfall sondern um eine Einsatzübung des Löschzuges Stadt der Freiwilligen Feuerwehr Schwelm.

An einer so genannten ?Gefahrgutübungsanlage? konnten die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen üben. Die Anlage wurde von der Feuerwehr Bad Fredeburg (Sauerland) ausgeliehen und von den Planern der Übung, Brandoberinspektor Wolfgang Breuer und Brandinspektor Oliver Dag auf dem Gelände der Technischen Betriebe Schwelm aufgebaut.

weitere Informationen zur Übung findet man unter dem Punkt "Löschzüge" im Hauptmenü (Bereich Löschzug Stadt)

6 Dateien, letzte Aktualisierung am 28. April 2006
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05.08.07 Zugübung Löschzug 2, Brandbekämpfung und Menschenrettung


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18 Dateien, letzte Aktualisierung am 06. August 2007
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